Kinder ins digitale Leben begleiten. Und rechtzeitig loslassen.
Steplet ist keine reine Kindersicherung. Wir helfen Eltern, altersgerechte Regeln zu setzen, schnell an fundiertes Fachwissen zu kommen und Verantwortung Schritt für Schritt an ihr Kind zurückzugeben.
Begleiten statt eingrenzen bis 18
Die meisten Kindersicherungen funktionieren wie eine Mauer: Regeln bis zur Volljährigkeit, dann fällt an einem einzigen Tag alles weg. Kein Gespräch vorher, kein Übergang. Das Kind steht plötzlich allein vor einer Welt, auf die es nie vorbereitet wurde.
Wir finden, das geht besser. Steplet begleitet Kinder Schritt für Schritt in die digitale Welt und lässt bewusst wieder los, sobald sie bereit dafür sind. Im Zentrum steht nicht Kontrolle, sondern Fachwissen, das man im Alltag wirklich nutzen kann. Und die Chance, dass Kinder (und ab und zu auch wir Eltern) einen gesunden Umgang selbst lernen.
Alles, was Eltern für den digitalen Alltag brauchen
Von Begleitung und Fachwissen bis zu klaren Regeln, wo sie nötig sind.
Phasen-Begleitung
Ein Kind von acht braucht andere Regeln als eines von fünfzehn. Steplet schlägt passende Begleitung anhand des Alters vor und meldet sich, wenn ein Phasenwechsel ansteht, vom ersten gemeinsamen Entdecken bis zur Eigenverantwortung.
Lernpfade für Eltern
Fünf Minuten lesen statt zwei Stunden googeln: kurze Module zu Social Media, Cybermobbing oder Mediensucht, jeweils mit einer Empfehlung zum direkten Übernehmen.
Zeitpläne & Tageslimit
Für jeden Wochentag einzeln festlegen, wann und wie lange das Handy genutzt werden darf.
Webfilter
Ein serverseitiger DNS-Filter blockiert ungeeignete Inhalte, app- und browserübergreifend, auf dem ganzen Gerät.
Vollschutz
Automatisch per QR-Code eingerichtet. Kein PC, kein Kabel. Zeitpläne und Webfilter werden zuverlässig durchgesetzt, dazu starke Absicherung gegen Deinstallation und Werksreset.
SOS-Notfallknopf
Ein Tastendruck genügt. Die Eltern bekommen sofort eine Push-Benachrichtigung, egal was gerade gesperrt ist.
«Die Idee zu Steplet ist am Küchentisch entstanden, nicht am Reissbrett. Als bei uns das erste eigene Handy zum Thema wurde, fand ich nur Apps, die überwachen. Keine, die begleitet.»
Cyrill, Vater, ausgebildeter Kinderbetreuer und Gründer von Steplet. Die ganze Geschichte
Schritt für Schritt loslassen
Schützen
Zeiten, Webfilter und Schutzstufen für die Phase, in der es noch nötig ist.
Begleiten
Fachwissen, Lernpfade und Hilfe-Funktion statt reiner Kontrolle.
Loslassen
Mehr Freiheit und Eigenverantwortung, sobald das Kind bereit dafür ist.