Funktionen

Was Steplet für eure Familie tut

Steplet beginnt bei Fachwissen und Begleitung. Klare technische Regeln kommen erst dort dazu, wo sie wirklich etwas bringen.

Eine Familie sitzt zusammen auf dem Sofa, jede und jeder mit dem eigenen Gerät

Digitale Geräte gehören zum Familienalltag. Steplet hilft, dass sie ihn bereichern statt bestimmen.

Phasen-Begleitung

Ein Kind von acht braucht andere Regeln als eines von fünfzehn. Deshalb schlägt Steplet anhand des Alters eine passende Begleitung vor und meldet sich von selbst, wenn ein Phasenwechsel ansteht, statt Eltern damit allein zu lassen.

0–6 Jahre

Entdecken

Erste Bildschirmzeit, gemeinsam erlebt.

7–10 Jahre

Entfalten

Eigene Regeln, erste Online-Kontakte.

11–13 Jahre

Orientieren

Social Media, Gruppendruck, Identität.

14–17 Jahre

Eigenverantwortung

Von Kontrolle zu Vertrauen.

Lernpfade für Eltern

Zwischen Kita-Anmeldung und Znacht bleibt selten Zeit, sich in ein neues Thema einzulesen. Deshalb sind die Lernpfade auf drei bis fünf Minuten zugeschnitten, passend zur aktuellen Phase des Kindes.

  • Am Ende jedes Moduls steht eine konkrete Empfehlung, die sich mit einem Tipp übernehmen lässt
  • Fachlich fundiert, mit Quellenangabe zum Weiterlesen
  • Wird laufend erweitert, ganz ohne App-Update

Social Media & Algorithmen

Cybermobbing

Bildschirmzeit & Mediensucht

Fake News

Datenschutz & Privatsphäre

Gaming & Loot-Boxen

Online-Grooming

KI im Alltag der Kinder

Kinderfotos im Netz

Wenn's ums Handy Streit gibt

Zeitpläne & Tageslimit

Für jeden Wochentag einzeln festlegen, wann und wie lange das Handy erlaubt ist. Das Kindgerät wertet den Zeitplan lokal aus, die Regel greift auch dann, wenn gerade kein Internet da ist.

  • Individuelle Zeitfenster pro Wochentag
  • Maximale Nutzungsdauer pro Tag
  • Funktioniert auch ohne Internetverbindung
Zeitplan-Einstellungen in der Steplet-App

Webfilter

Ein eigener, serverseitiger DNS-Filter blockiert Millionen ungeeigneter Domains: Erwachseneninhalte, Glücksspiel, Social Media, Gaming, Drogen, Gewalt. Er wirkt app- und browserübergreifend, auf dem ganzen Gerät. Auch der Trick mit alternativen DNS-Anbietern zieht nicht.

  • Kategorie-basiert, laufend aktualisiert
  • Eigene Sperr- und Erlaubnislisten pro Kind
  • Kein Umgehen über alternative DNS-Anbieter möglich
Webfilter-Kategorien in der Steplet-App

Vollschutz

Automatisch per QR-Code eingerichtet. Kein PC, kein Kabel. Webfilter und Zeitlimits werden zuverlässig durchgesetzt, dazu maximale Absicherung gegen Deinstallation und Werksreset. Das Kindgerät muss dafür einmalig im Werkszustand sein (neu oder zurückgesetzt).

Auswahl der Schutzstufe in der Steplet-App

Hilfe-Funktion fürs Kind

Mobbing, beängstigende Inhalte, komische Nachrichten von Fremden oder einfach das Bedürfnis zu reden: Das Kind wählt in seiner App aus, was gerade los ist, und bekommt Schritt für Schritt passende Unterstützung.

Hilfe-Funktion in der Steplet-App mit Auswahlmöglichkeiten für das Kind

Aufgaben & Mehr-Zeit-Anfragen

Eltern erstellen Aufgaben mit Fälligkeitsdatum, vom Zimmer aufräumen bis zu Hausaufgaben, einmalig oder als wiederkehrendes Ämtli für bestimmte Wochentage. Braucht das Kind einmal mehr Bildschirmzeit, bittet es direkt in der App darum, und die Eltern entscheiden.

SOS-Notfallknopf

Das Kind drückt den Notfallknopf, und die Eltern bekommen sofort eine Push-Benachrichtigung. Unabhängig davon, ob gerade Sperrzeit ist oder nicht.

Wissens-Ecke fürs Kind

Kurze, freiwillige Themen direkt in der Kind-App, zu Online-Sicherheit, Cybermobbing, Medienkompetenz und mehr, passend zur Entwicklungsphase. Kein Test, keine Note, einfach zum eigenständigen Lernen, mit Quiz, kleinen Szenarien und Denkanstössen.

Eigene To-Do-Liste fürs Kind

Damit Kinder lernen, sich später auch selbst zu organisieren: eine private Liste, die sich das Kind ganz eigenständig führt. Eltern sehen sie nicht. Ein kleiner, geschützter Raum für eigene Vorhaben.

Wie sich Steplet von Googles Family Link unterscheidet, zeigt der Vergleich Steplet und Google Family Link.