Was Steplet für eure Familie tut
Steplet beginnt bei Fachwissen und Begleitung. Klare technische Regeln kommen erst dort dazu, wo sie wirklich etwas bringen.
Digitale Geräte gehören zum Familienalltag. Steplet hilft, dass sie ihn bereichern statt bestimmen.
Phasen-Begleitung
Ein Kind von acht braucht andere Regeln als eines von fünfzehn. Deshalb schlägt Steplet anhand des Alters eine passende Begleitung vor und meldet sich von selbst, wenn ein Phasenwechsel ansteht, statt Eltern damit allein zu lassen.
Entdecken
Erste Bildschirmzeit, gemeinsam erlebt.
Entfalten
Eigene Regeln, erste Online-Kontakte.
Orientieren
Social Media, Gruppendruck, Identität.
Eigenverantwortung
Von Kontrolle zu Vertrauen.
Lernpfade für Eltern
Zwischen Kita-Anmeldung und Znacht bleibt selten Zeit, sich in ein neues Thema einzulesen. Deshalb sind die Lernpfade auf drei bis fünf Minuten zugeschnitten, passend zur aktuellen Phase des Kindes.
- Am Ende jedes Moduls steht eine konkrete Empfehlung, die sich mit einem Tipp übernehmen lässt
- Fachlich fundiert, mit Quellenangabe zum Weiterlesen
- Wird laufend erweitert, ganz ohne App-Update
Social Media & Algorithmen
Cybermobbing
Bildschirmzeit & Mediensucht
Fake News
Datenschutz & Privatsphäre
Gaming & Loot-Boxen
Online-Grooming
KI im Alltag der Kinder
Kinderfotos im Netz
Wenn's ums Handy Streit gibt
Zeitpläne & Tageslimit
Für jeden Wochentag einzeln festlegen, wann und wie lange das Handy erlaubt ist. Das Kindgerät wertet den Zeitplan lokal aus, die Regel greift auch dann, wenn gerade kein Internet da ist.
- Individuelle Zeitfenster pro Wochentag
- Maximale Nutzungsdauer pro Tag
- Funktioniert auch ohne Internetverbindung

Webfilter
Ein eigener, serverseitiger DNS-Filter blockiert Millionen ungeeigneter Domains: Erwachseneninhalte, Glücksspiel, Social Media, Gaming, Drogen, Gewalt. Er wirkt app- und browserübergreifend, auf dem ganzen Gerät. Auch der Trick mit alternativen DNS-Anbietern zieht nicht.
- Kategorie-basiert, laufend aktualisiert
- Eigene Sperr- und Erlaubnislisten pro Kind
- Kein Umgehen über alternative DNS-Anbieter möglich

Vollschutz
Automatisch per QR-Code eingerichtet. Kein PC, kein Kabel. Webfilter und Zeitlimits werden zuverlässig durchgesetzt, dazu maximale Absicherung gegen Deinstallation und Werksreset. Das Kindgerät muss dafür einmalig im Werkszustand sein (neu oder zurückgesetzt).

Hilfe-Funktion fürs Kind
Mobbing, beängstigende Inhalte, komische Nachrichten von Fremden oder einfach das Bedürfnis zu reden: Das Kind wählt in seiner App aus, was gerade los ist, und bekommt Schritt für Schritt passende Unterstützung.

Aufgaben & Mehr-Zeit-Anfragen
Eltern erstellen Aufgaben mit Fälligkeitsdatum, vom Zimmer aufräumen bis zu Hausaufgaben, einmalig oder als wiederkehrendes Ämtli für bestimmte Wochentage. Braucht das Kind einmal mehr Bildschirmzeit, bittet es direkt in der App darum, und die Eltern entscheiden.
SOS-Notfallknopf
Das Kind drückt den Notfallknopf, und die Eltern bekommen sofort eine Push-Benachrichtigung. Unabhängig davon, ob gerade Sperrzeit ist oder nicht.
Wissens-Ecke fürs Kind
Kurze, freiwillige Themen direkt in der Kind-App, zu Online-Sicherheit, Cybermobbing, Medienkompetenz und mehr, passend zur Entwicklungsphase. Kein Test, keine Note, einfach zum eigenständigen Lernen, mit Quiz, kleinen Szenarien und Denkanstössen.
Eigene To-Do-Liste fürs Kind
Damit Kinder lernen, sich später auch selbst zu organisieren: eine private Liste, die sich das Kind ganz eigenständig führt. Eltern sehen sie nicht. Ein kleiner, geschützter Raum für eigene Vorhaben.
Wie sich Steplet von Googles Family Link unterscheidet, zeigt der Vergleich Steplet und Google Family Link.